Predigten

 

ERF-Gottesdienst 4.Sonntag nach Epiphanias  Matthäus 14,22-33 „Aussteiger“

Jesus hat in Kapernaum am See Genezareth viele Freunde, auch Fischer. Berufs-Fischer, die jede Nacht mit ihren Netzen hinausfahren und morgens heimkommen; die Fische verkaufen sie und ernähren damit ihre Familien.

Jesus ist auch gerne mit im Schiff gefahren; er hat von dort aus manchmal gepredigt; und manchmal fuhren er und seine Freunde ans andere Ufer und sparten sich damit den Weg um den See herum. Dieser See Genezareth war schön, aber er hatte etwas Heimtückisches: weil an seinem Ufer überall Berge waren, gab es manchmal ruck-zuck Stürme. Grade noch blauer Himmel, und plötzlich Fallwinde und Sturm und man konnte in Seenot kommen. Das ist ein paar Mal passiert, als Jesus und seine Freunde unterwegs sind. Und dann erzählt Matthäus von einem Mal – da war das sogar nachts! Nachts ist ein Sturm besonders schlimm, wenn das Schiff so rumgeworfen wird; man sieht nicht: ist da jetzt schon der Strand – und „rumms“ liegt das Boot auf – oder ist da vielleicht ein Felsen und das Schiff zerschellt?

Und dieses Mal noch schlimmer: Jesus ist nicht bei seinen Freunden! Er ist auf einem Berg, um zu beten – seine Jünger hat er richtig fortgeschickt (Vers 22.23) Nun gut, Jesus ist kein Fachmann im Segeln oder Rudern, aber dass er nicht mal dabei ist? In dieser Nacht sind die Jünger viele, viele Stunden im Sturm, sind sie verloren? Hat Gott sie vergessen? und so heißt es (im Matthäusevangelium Kapitel 14 ab Vers 22):

Das Boot war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen. Aber um vier Uhr morgenskam Jesus zu ihnen und ging auf dem See. Und als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen:“ Es ist ein Gespenst!“ und schrien vor Furcht. Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: „Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht“.

Endlich, endlich ist Jesus da – jetzt wird alles gut! Und es könnte jetzt gehen, wie schon einmal: Jesus stillt den Sturm und alles ist gut! Aber noch bevor irgendetwas passiert, hat Petrus eine Idee; und ich find das klasse; er ist so beglückt, dass Jesus da ist, ja, man kann sich auf ihn verlassen - und jetzt will er einfach nur bei ihm sein; und vielleicht denkt er auch: „Wow, wenn das möglich ist?“ Und er sagt: „Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser“. Und Jesus sprach: „Komm her!“ Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: „Herr, hilf mir!“ Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: „Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich.

Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: „Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!“

 

Liebe Gemeinde,

das ist ja so eine Sache mit dem „Auf dem Wasser gehen“ – haben Sie das schon probiert? Ehrlich, nein, ich auch noch nicht! Oder manche sagen: „Man kann schon auf dem Wasser gehen – man muss halt wissen, wo im Wasser die Steine liegen“.

Nein, es geht nicht um ein Zauberkunststück – es geht um etwas ganz anderes: es ist eine Geschichte vom Glauben und Vertrauen. Es ist eine Aussteigergeschichte!

Und sagen Sie jetzt bitte nicht zu schnell: „Die will mir was erzählen, das ist doch ein Märchen!“ Nur weil Sie und ich noch nicht auf dem Wasser gegangen sind, und auch noch keinen haben gehen sehen auf dem Wasser – darum soll diese Geschichte ein Märchen sein? Warum sollte diese Geschichte nicht passiert sein?

Wer an die Evolution glaubt – dass diese schöne Welt aus dem Nichts entstanden ist - warum sollte dann nicht auch so etwas möglich sein?!

Warum sollte Gott nicht so ein Wunder getan haben? Gott tut jede Minute Wunder – wir beachten es nur nicht: Gott macht jedes Jahr aus Wasser Wein – - - mit Hilfe des Weinstocks! Was für ein Wunder, dass man von diesem Weinstock Traubensaft bekommt - und vom Apfelbaum daneben, der im gleichen Boden steht, bekommt man Apfelsaft! Ein Wunder! Für den, der noch staunen kann!

Und wer sagt: "Nein, diese Geschichte ist sicher nicht so passiert“ – der muss dann auch viele andere aus der Bibel streichen oder korrigieren: die Heilungen von Kranken: war das dann Selbstheilung „die waren halt so voller Hoffnung, und das hat sie gesund gemacht!“? wobei man dann Probleme hat bei dem, der durchs Dach hinuntergereicht wurde – Jesus heilt ihn, weil seine vier Freunde so einen Glauben haben! Die Freunde, nicht er! Oder die Speisung der 4000 muss man streichen, und mehr…

Und Märchen können diese Geschichten auch nicht sein, denn da gibt es immer eine Belohnung, eine Strafe; da geht es um gut und böse – was ist hier denn gut und was böse?!

Am Ende der meisten Wundergeschichten steht das große Staunen der Menschen: Wie kann das sein? Sie dachten eben nicht: „Na klar, Jesus kann das!“ Es sind Menschen wie Sie und ich! Menschen, die zweifeln und Menschen, die glauben.

Und die Gefahr ist, wenn wir an der Bibel herumstreichen, dass nichts mehr bleibt. Das mit der Auferstehung von Jesus ist dann auch Unsinn – und gerade darauf bauten die ersten Christen, das machte sie so stark, dass sie total mutig wurden! Die Kirche ist da richtig explodiert! Was für eine Kraft hat der Glaube an Jesus entwickelt bei den Menschen, die ihn beim Wort genommen haben!

Und das ist Glaube, was in dieser Geschichte passiert: dass ein Mensch aussteigt aus dem Boot der Sicherheit, dass einer zum „Aussteiger“ wird! Dass ich aussteige aus dem „Das macht man nicht!“ oder: „So muss das jeder machen!“ Wer seinen eigenen Weg gehen will, der muss aussteigen aus dem, was alle machen; was „normal“ ist! Was ist überhaupt normal???

Und ich denke: Mancher von uns könnte jetzt eine Aussteiger-Geschichte erzählen: Da hat jemand seinen Job gekündigt, weil das Arbeitsklima schrecklich war, und andere sagten: „Du bist verrückt, diese Sicherheit aufzugeben!“ Und ein Jahr später sagt er: „Bin ich froh, dass ich aus dieser Firma ausgestiegen bin: ich habe so einen guten neuen Job, es geht mir jetzt viel besser!“

Ob es nicht vielen so geht wie den Jüngern damals: Sturm, Nacht… oder vielleicht wie Petrus, der plötzlich Angst vor der eigenen Courage bekommt? Ich habe das schon manchmal gedacht: „Bin ich blöd, das zu machen? Ich könnte es viel leichter haben!“ Und mein Mann sagt dann manchmal „Hätt‘ste was Rechtes gelernt!“ – aber ich liebe meinen Beruf und weiß, dass die Entscheidung dafür richtig war! Und er erfüllt mich! Wie singt Johannes Falk: „Ich hab lieber nasse Füße vom Übers-Wasser-Gehn, anstatt aus einem trocknen Boot dem Leben hinterherzusehen. Das Leben läuft nicht gradeaus, sondern dreht sich zur Sonne hin. Und streckt seine Fühler aus mit jeder Pore, mit jedem Sinn…“

Mir ging es so, bevor ich nach Willstätt kam: ich musste die Gemeinde wechseln, das ist in unserer Landeskirche Pflicht; ich hatte schon zwei Jahre „überzogen“ – und aus der Ferne hatte ich Willstätt irgendwie liebgewonnen; aber es gab auch eine kleinere Gemeinde zur Auswahl. Viele haben mich vor Willstätt gewarnt: „die Willstätter sind schwierig, da ist schon so mancher Pfarrer „gegangen worden“. Ich habe es mir sehr überlegt, aber ich wollte es nicht tun, ohne vorher so wie Petrus zu fragen: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. Ich habe darum gebetet. Und habe die Antwort so bekommen, wie ich sie verstehen konnte: lustigerweise auf der Toilette: ich war bei einem Seminar, und ging in der Pause auf die Toilette im Keller; ich war schon etwas enttäuscht - immer noch keine letzte Gewissheit, ob – oder ob nicht – und im Keller war eine Glasbausteinwand, ein Baustein offen als kleines Fenster, und da hindurch kam Licht, das zauberte helle Flecken an die Wand, und da dachte ich: wenn durch mich nur ein bisschen Licht hindurchfallen kann, und sei es im Keller – dann will ich dahin gehen; und bin innerlich froh geworden darüber. Und dieser letzte „Schubs“ von Gott trägt mich bei Problemen: Doch, hier ist mein Platz.

Mancher sagt: „Die Christen machen es sich ganz schön einfach – man darf doch nicht die Verantwortung für sich abgeben!“ Doch, ich glaube, man darf das! Kann ich überhaupt alle Verantwortung für mich tragen?

Petrus tat es: „Bist du es, Herr – so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser!“ Ja, und dann: ging alles glatt? Nein, er bekommt Angst vor seiner eigenen Courage, er sieht die Wellen und fängt an zu sinken… Es gibt eben keine Garantie für Erfolg! Wer aus dem Boot aussteigt, kann sich auch furchtbar blamieren… Und ich weiß nicht, was die anderen Jünger gedacht haben, die noch im Boot saßen: ob sie mit den Augen gerollt haben: „O nein, dieser Petrus, muss der sich immer vordrängen? Muss der sich so wichtigmachen?“ Aber das war es wohl nicht bei Petrus: wir kennen ihn aus der Bibel als Jünger, der schnell begeistert ist, schnell auch entmutigt; da ist diese blamable Geschichte, als er – auch wieder bei Nacht – seinen Herrn verleugnet, vor lauter Angst. Aber meine Fehler heben die Berufung nicht auf; sie können mich nicht von Jesus trennen!

Himmelhochjauchzend – zu Tode betrübt. Manchmal hat es ihn eben gepackt. Und in dieser Nacht auf dem See packt ihn wohl einfach die Idee: „Wer glaubt, für den ist nichts unmöglich! Ich versuch’s!“ Ist das schlimm? Ob es nicht eine viel größere Versuchung ist, im Boot sitzen zu bleiben und nichts zu tun? Da kann nichts schiefgehen.

Wir sind hier in unserem Land sehr auf Sicherheit bedacht. Vielen geht die Sicherheit über alles: ein sicherer Job, garantierte Rente, Hauptsache gut versichert. Wem Sicherheit über alles geht, der läuft Gefahr, seine Träume zu verraten. Nicht das zu tun, wozu er geboren ist, seine Berufung… Kann sein, er könnte die Welt ein Stück weit verändern – und er tut es nicht! Hauptsache gemütlich und sicher!

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ heißt es im Römerbrief (12,21). Das ist auch etwas für Aussteiger – Aussteiger aus der Spirale des Bösen! Normal ist das nicht, das Böse mit Gutem zu besiegen! Normal ist, dass das Böse das Gute besiegt. Wenn mich einer beschimpft, schimpfe ich zurück. Wenn einer mich haut, haue ich zurück. Und das Böse hat gewonnen!

Wie wäre es, wenn einer eben nicht zurückhaut, sondern fragt: „Warum schlägst du mich?“ Das würde den anderen nachdenken lassen, und schon wäre diese Gewaltspirale ein Stück unterbrochen. Es sagt keiner, dass das einfach ist… Aussteigen ist nicht unbedingt einfach!

Vielleicht ist jemand ausgestiegen aus dem Kreislauf von „Wie du mir, so ich dir“ – er hat einem anderen vergeben und hasst ihn nicht, obwohl er Grund dazu hätte.

Ein Bekannter von mir, zwei kleine Kinder, geht nach Tadschikistan, immer mal wieder gibt es in der Wohnung Flöhe; sie müssen immer wieder bangen um ihr Visum von der Regierung. Aber er und seine Frau möchten das Evangelium weitergeben, bewusst in diesem Land. Sie sind ausgestiegen. Was haben sie davon? Scheinbar nur Nachteile! Aber sie tun das, weil sie Jesus gefragt haben. Den Willen Gottes tun ist so etwas Schönes!

Aussteigen aus dem Boot: da arbeitet einer mit im Konfi-Unterricht: er kriegt dafür kein Geld, opfert seine Zeit – er ist ausgestiegen aus dem „Was habe ich davon?“

Man braucht Mut dazu! Man kann sich blamieren. Man wird vielleicht sogar als „Weichei“ gehandelt: „Also, wenn ich böse bin mit einem anderen, dann halte ich das auch durch! Sonst bin ich ja charakterlos!“ Echt! Das habe ich schon gehört! Lieber heldenhaft untergehen als umzukehren…

Ja, ich weiß: Menschen haben Fehler, man kann über alle Aussteiger etwas Negatives sagen. Na und? Ist es nicht wichtiger, dass ich das tue, was Jesus will – statt mich anzupassen?

Ich wünschte mir, dass wir noch viel kämpferischer würden; dass noch viel mehr Menschen zum Beispiel sonntags „aussteigen“ – aus dem Bett und in den Gottesdienst kämen, um sich neu auszurichten als „Kampftruppe Gottes“. Was könnten wir nicht noch mehr tun in dieser Welt, wenn wir uns zusammenschließen würden…

Aussteigen aus der Angst – etwa als Eltern die Kinder morgens in Gottes Hände legen und sie ihm anbefehlen. Nur ein bisschen Glaube, ein bisschen Beten – und das kann solche Folgen haben! Aussteigen aus meiner Angst, Jesus vertrauen.

Es ist kein Zaubermittel, dass ich immer gelassen und fröhlich durch meine Tage gehe… Petrus hatte Angst, als er auf die Wellen sah; als der Boden unter seinen Füßen schwankte… Da war sein Glaube plötzlich geschrumpft auf Erbsengröße. Jesus hat ihn trotzdem festgehalten! Er hat ihn nicht wenigstens einmal untertauchen lassen „Siehst du, das hast du von deinem Übermut!“

Jesus hat aber auch nicht die anderen gescholten: „Und, warum steigt ihr Feiglinge denn nicht auch aus dem Boot aus?!“ Es muss nicht jeder Petrus sein!

Ich muss keinen starken Glauben haben, denn ich habe einen starken Gott! Wie gut, beten zu können, und sei es ein Schreien „Herr, hilf mir!“ Das war nun nicht gerade ein schönes Gebet, aus einem schön gestalteten Gebetbuch… Aber es war ehrlich. Und ich denke: auch wer glaubt, kommt immer mal wieder an so einen Punkt, wo er ganz klein ist, und wo nichts anderes hilft als zu schreien.

Jesus sagte damals zu Petrus: „Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ Ja, warum?! Ich kenne das so gut von mir: Ich schäme mich: so oft kriege ich Hilfe, und immer wieder habe ich doch Angst und denke: „Ob es dieses Mal vielleicht nicht funktioniert?“ Und oft bete ich dann: „Herr, du hast mich noch nie im Stich gelassen, darauf verlasse ich mich!“ und zitternd steige ich ins Wasser - und es trägt.

Wir dürfen Angst haben. Vielleicht ist Angst wirklich das Normale in dieser Welt? Auch wenn man das voreinander nicht gerne zeigt… Man muss doch cool sein! Aber hoffentlich ist das Vertrauen immer ein wenig größer als die Angst.

Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich.

Was hatte Petrus nun eigentlich davon? Er hatte sich blamiert vor den Anderen. Vielleicht ist Versagen gut gegen Arroganz? Ich bin nicht besser als andere. Aber auch: er hat Jesus erfahren als den, der niemals loslässt!

 

Liebe Gemeinde,

mitten in meinen Stürmen ist Jesus da! Und er lässt nicht los, auch nicht, wenn ich Fehler mache, sondern da ist seine Hand und er zieht mich heraus. Irgendwie.

Gott lässt Stürme zu, er könnte sie auch verhindern – oder früher beenden; der Sturm tobt weiter, während Jesus und Petrus gemeinsam zum Boot laufen; nicht sofort, als Jesus seine Hand ergreift, hört er auf! „Hast Du Jesus, hast Du keine Probleme“ – das wäre schön!

Glaube und Angst können so schnell wechseln wie in dieser Geschichte. Grade noch bin ich voller Freude, das Leben ist schön, es geht gut – und zack! - ist alles anders, packt mich die Angst.

Ich habe in meiner Wohnung ein Bild von dieser Geschichte hängen. Kein besonderes Bild – es stammt aus der Wohnung meiner Tante Hanna: sie war eine ledige Schwester meiner Mutter und half ihr im Haushalt; das war auch nötig – wir waren neun Kinder. Die beiden Schwestern waren sehr unterschiedlich, es gab manchmal Konflikte. Meine Tante war davor berufstätig gewesen als Katechetin in einer Gemeinde – und bei uns war sie nur Haushaltshilfe. Sie hat das getan – aus dem Glauben heraus. Sie hat uns Kindern gut getan mit ihrer Liebe. Und sie hat gebetet für uns und für die Mission; manchmal, wenn man bei ihr anklopfte, musste erst die Tür aufgeschlossen werden, und dann kam sie ohne Brille heraus, und auf dem Boden lag noch das Kniekissen...Ich bin mir sicher, sie hat ihre Entscheidung, zu uns zu kommen, auch im Gespräch mit Jesus getroffen „Herr, bist du es…“ Das hat ihr manche Stürme eingebracht, manches „Herr, hilf mir!“ Aber sie wusste: ich bin am richtigen Ort – nun trägt Jesus die Verantwortung.

Übrigens habe auch Bismarck, den man den eisernen Kanzler nennt, sich in dieser Geschichte gesehen: er habe auf Petrus in diesem Bild gedeutet und gesagt: „Das bin ich!“

Regierungsverantwortung und Mohrrüben-Putzen: das ist ein Unterschied - bei Menschen, aber nicht bei Gott…